Gebrauchsanleitung für eine erfolgreiche Eisentherapie

Fast die halbe Menschheit leidet an einem unbehandelten Eisenmangel!

Gemäss Spiegel online leiden zwanzig Millionen Deutsche an einem Eisenmangel. Typische Symptome sind Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, ADS, Lustlosigkeit bis zu depressiver Verstimmung, Schlafstörungen, Schwindel, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Haarausfall, Nagelbrüchigkeit und Restless Legs. Weil Eisentabletten in der Regel unwirksam sind, haben die Schweizer Ärzte den intravenösen Eisenausgleich eingeführt. Die Swiss Iron Health Organisation hat ein erfolgreiches Konzept für Diagnostik, Therapie und Prävention von Eisenmangel erarbeitet und in der Schweiz erfolgreich eingeführt (Swiss Iron System, SIS). Die zugrundeliegende Erkenntnis ist die: Frauen und Kinder brauchen gleich viel Eisen in ihrem Körper um gesund zu sein wie erwachsene Männer.

Eisen ist ein elementar wichtiger Mineralstoff für den menschlichen Körper. Dutzende Körperfunktionen sind auf genügend Eisen angewiesen. Eisen braucht es beispielsweise für die Blutbildung (für den Sauerstofftransport in den Blutgefässen) und Hormonbildung, aber auch für die Grundsubstanz, Myoglobinbildung (für den Sauerstofftransport in der Muskulatur) und ein optimal funktionierendes Immunsystem. Die wichtigste Funktion ist aber die Bildung der Zellenergie. Der Körper besteht aus Milliarden von Zellen. Alle benötigen für eine normale Funktion genügend Energie. Die Summe aller Zellenergien ergibt die Lebenskraft. Es ist leicht vorstellbar was geschehen kann, wenn durch Eisenmangel solche Funktionen gedrosselt werden.

Die 2007 gegründete Swiss Iron Health Organisation SIHO hat den Eisenmangel in der Hausarztpraxis erforscht und den intravenösen Eisenausgleich entwickelt. Die Schweiz ist das erste Land, in dem Eisenmangel auch schon in seinem Frühstadium (Eisenmangelsyndrom) diagnostiziert und erfolgreich behandelt wird. 1152 ist eine individuelle Dosierungszahl, die 2015 entwickelt werden konnte. Sie ist das Resultat einer multiplen linearen Regressionsanalyse aus einer Datensammlung (Health Banking) von SIHO unter Analyse und Berücksichtigung der Korrelation zwischen der Eisenkonzentration und dem Gesundheitszustand der Menschen (siehe unter Therapie).

Bisher gibt es zwei Eisenresolutionen für die Eisentherapie:

Erste Eisenresolution: Gesündere Menschen für geringere Kosten

Zweite Eisenresolution: Gleichberechtigung für die Frauen

 

Der 29. September ist der Tag des Eisens! Hier geht es zur Medienmitteilung. Weitere Informationen sind unter www.eisentag.ch verfügbar.